Montag, 21. April 2014

Rein privat; mein erstes selbst gemachtes Sauerteig-Brot

Heute mal etwas ganz  Anderes. Eigentlich ist der Blog da für gedacht, sich mit Erfolg zu beschäftigen, besser gesagt, mit sich selber immer zufriedener zu werden. Für mich ist es auch ein Erfolg, wenn ich eben ein Sauerteigbrot herstelle. 

Das Besondere daran, für diejenigen, die es nicht wissen, das heißt nicht, mal eben alle Zutaten in eine Schüssel kippen, verkneten und backen. Nein, das ist zeitaufwendig und, für Ungeduldsnasen, wie ich auch eine bin, echt eine Herausforderung. Da die Herstellung des Sauerteiges alleine 3 1/2 Tage braucht. Und, erst am Ende weiß man, ob man "gewonnen" hat, oder nicht.

Ich liebe es, Dinge selber zu machen. Zu erfahren, was ich Alles kann, was mir möglich ist. Deswegen wollte ich das unbedingt probieren. Und, dies vorab, wie schon zu erahnen ist, ICH habe "gewonnen", es hat funktioniert, ist nicht schlecht geworden :).

Wenn Du magst, probier es aus. Weil, das ist echt total lecker und bietet unterschiedliche Variationsmöglichkeiten.

Begonnen habe ich damit, dass ich mir Bio-Roggenmehl gekauft habe, frisch gemahlen (Bio sollte schon, muss aber nicht frisch gemahlen sein). Ausser dem Mehl und Wasser, brauchst Du erst mal nicht mehr.

Der erste Ansatz besteht aus 10 gr. Mehl (etwa ein gut gehäufter Teelöffel), und eine ähnliche Menge lauwarmes Wasser. Das Ganze sehr gut verrühren, abdecken (ich habe eine Schüssel genommen und Alufolie drüber. Ein Geschirrtuch wäre zu wenig, wegen Austrocknungsgefahr), und 24 Std. an einem warmen Ort stehen lassen. Leider habe ich kein Foto von dem ersten Ansatz. Aber, vom zweiten :). 
Der sieht dann nämlich so aus:


Soo viel ist noch nicht erkennbar, auch am Geruch merkt man noch nicht wirklich viel. Auch jetzt wieder 10 gr. Mehl, ähnlich viel lauwarmes Wasser, verrühren, abdecken, und stehen lassen. Oh man, das war vielleicht schwierig, die Zeit abzuwarten, lach. Ich wollte doch wissen, ob es funktioniert hat. Die Ungeduld wurde am nächsten Tag belohnt!


Wenn man genau hinsieht, sind kleine Bläschen erkennbar. Ein Hinweis darauf, dass der Gärprozeß absolut im Gange war. Was hab ich mich gefreut :). Auch vom Geruch her, war es schon in Richtung säuerlich. 

Damit war das Ganze aber noch nicht wirklich fertig. Logisch, die Menge an Teig, wobei, in dem Zustand war es eher eine Creme, noch viel zu wenig war. 

Von dieser Menge könnte man, bis auf 50 gr., die man für die Weiterverarbeitung braucht, schon einen Teil abnehmen, für weitere Backvorgänge.

Ich selber habe es belassen wie es war, und ca. 450 gr. Roggenmehl hinzugefügt, nach Rezept hätten es 500 ml Wasser sein sollen, ich hab nach Gefühl entschieden. Ausserdem, vorher in dem Wasser ca. 18 gr. Salz auflösen und Alles miteinander verrühren. So, dass ein guter, eher weicher Teig zustande kam. Und, wieder abdecken, und noch mal 15 Std. stehen lassen. (Ich schrieb ja, ungeduldige werden ganz schön auf die Probe gestellt ;) ).

Das weitere Ergebnis sah dann so aus:



Der Teig wurde wieder etwas kompakter, aber Bläschen waren nachwievor zu sehen. Und, der Geruch wirklich säuerlich, ähnlich wie am Vortag, nicht wirklich sooo lecker. Von dieser Masse dann aber wirklich ein paar Esslöffel abnehmen und z.B. in ein Marmeladenglas mit Deckel geben. Es hält sich einige Wochen im Kühlschrank.

In diesem Zustand habe ich dann noch mal ca. 300 gr. Mehl, dieses Mal Roggen und Weizenmehl gemischt, zugefügt, und verknetet. Das darf dann auch noch mal 3 Stunden stehen bleiben, damit die Bakterien sich gut im Teig verteilen können.


Den Teig ansich kann man in dem Zustand gestalten, wie man mag. Ich habe in einen Teil noch Sonnenblumenkerne gerührt.Möglich ist aber auch vieles Andere. Z.B. Brotgewürz, oder eine selbst gemachte Mischung mit, Koriander, Anis, Kümmel, und vielem Mehr. Im Internet habe ich gesehen, dass man auch Nüsse, angestossenes Getreide, oder was weiß ich, dazu nehmen kann.

Last but not least, habe ich den Teig umgefüllt, in Backformen. In diesen Formen, aber das dann auch wirklich zum letzen Mal, noch mal zwischen 1-6 Std. stehen lassen. Dieser Vorgang gilt nur dem Hochgehen des Teiges. Eigentlich ist er sonst fertig. Da ich auch hier im Internet gelesen hatte, dass der Trieb des Sauerteiges mit dem ersten Ansatz noch nicht so stark ist, auch wirklich nicht viel in dem Prozeß zu sehen war, habe ich die Backformen nach ca. 2 Std. in den Backofen geschoben.

Hier die Ergebnisse:


Das grössere Brot wiegt etwas mehr als ein Kilo, das andere vielleicht so 750 gr.. Der Aufwand ist sicherlich sehr groß, allerdings nur mit dem ersten Ansatz. Wenn Du weitere Brote backen möchtest, nimmst Du den Teil, den Du im Gärprozeß, wie oben beschrieben, abgenommen hast, fügst wieder ca. 440 gr. Roggenmehl hinzu, lässt es über Nacht stehen, nimmst wieder einen Teil, für nächste Backvorgänge ab, und verarbeitest den Teig dann nach Gusto weiter. So, wie ich mitbekommen habe, je häufiger der Ansatz vermehrt worden ist, umso besser ist die Backkraft, der Backtrieb. 

Ich kann nur sagen, es ist wirklich richtig, richtig lecker. Und, zu sehen, wie man aus ganz wenigen, einfachen Mitteln, selber so etwas tolles "zaubern" kann, ist für mich absolut "wunder-" voll.

Solltest Du es nachmachen, viel Erfolg, und laß es Dir schmecken!









Samstag, 19. April 2014

Wie ich mich selber wieder in meine Ruhe bringe.

Okay, okay, ich hab es in den letzte Monaten etwas sehr übertrieben, mit geschäftig sein. Leider ist man meistens hinterher erst klüger!

Ich habe gemerkt, dass ich nervlich sehr angespannt bin, und bei jedem "Ding", welches sich im Aussen bewegt, annähernd zum HB-Männchen werde (zur Erinnerung, bekannter Slogan von diesem Männchen, "Wer wird denn gleich in die Luft gehen?"). Dazu kommt, dass ich vor 3 oder mittlerweile 4 Wochen, einen richtig heftigen Tinnitus hatte.

Im Jahr 2000 hatte ich Gebährmutterhalskrebs, im klitzekleinsten Anfangsstadium, es musste auch nicht viel gemacht werden. Das macht aber Angst, so richtig Angst. Ich hatte mir damals vorgenommen, dass ich nie über Reaktionen meines Körpers hinweg gehen werde, darauf achten werde. Es passiert schon immer mal wieder, dass ich mehr mache als ich soll, oder muss. Aber, das ist oftmals echt auch mit Freude und Motivation! Jetzt war es allerdings mehr als deutlich, dass ich, mittlerweile, wieder "einen Schritt zurück" gehen will.

Und, jetzt nutze ich diesen Blog als eine Art Tagebuch :). Eben wollte ich draussen ein Video machen über das, was mich wieder "zurück holt", es ist aber leider zu windig, man hätte mich nicht verstanden.

Ich bin draussen, ich gehe einfach raus. Ob mit meinen Hunden, oder auch ohne. Draussen ist Fülle, eine Ordnung, die für viele vielleicht nicht erkennbar ist, die Bäume blühen, es gibt ein sattes Grün, man fühlt sich sofort erholt, wenn man mittendrin ist. Und, man hat nirgendwo den Eindruck, dass sich irgendwer, oder irgendwas, in der Natur stresst.
Früher hab ich gedacht, wenn ich das irgendwo gelesen oder gehört habe, achte, richte Dich nach der Natur, na ja, schön, aber was hat die Fülle, die Ordnung, der Natur mit meiner eigenen Situation zutun? "Ich fühle das gerade nicht!"

Man kann sich aber erinnern! Daran erinnern, wie es ist, wenn man in absoluter Ruhe und dann auch in einer Ordnung ist. Die Natur macht es einem vor! Letztendlich ist es doch unser eigentliches Sein, oder? Welches Lebewesen ist schon gerne gestresst?

Es ist so schön, die Tiere zu beobachten. In meinem Fall, meine Schafe. Die Elterntiere sind, "Die Braune", "Tante Emma", und Kain. Sie fressen fast den ganzen Tag, gehen ganz gemächlich von einer Stelle zur anderen, und es geht ihnen gut. 
Sollte man jetzt sagen, die Schafe haben zu wenig Ahnung von der Welt, sonst würden sie anders drauf sein? Oder kann man vielleicht sagen, die Schafe haben uns etwas voraus, was wir selber leider vergessen haben? Ich tendiere zu Letzterem.

Wir sollten wieder versuchen, dahin zurück zu kommen. Wie ich auch in mir, um mich rum, immer wieder bemerke, es gibt nicht den geringsten Grund, sich anzustrengen. Die Dinge kommen mittlerweile teils, ohne dass ich etwas dafür tue, oder tun muss.

Solltest Du vielleicht auch gerade in einer sehr angestrengten Phase sein, such Dir Dinge, Situationen, Menschen, irgendwas, was Dir wieder gut tut. Ich merke in mir, dass ich so nach und nach wieder an den Punkt komme, an dem ich sein will. Meditation, auch ein wunderbares Werkzeug, welches ich in dem Zusammenhang gerne noch mal nennen möchte. Es fängt alles im Kopf an! Dinge sind, wie sie sind. Letztendlich bereitet unsere eigene Beurteilung den Stress.


Das ist mein Garten! Der Platz, an dem ich mich zur Zeit wirklich sehr wohl fühle. Aber ohne Osterhasen :).


Schöne Ostern wünsche ich!

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Schläfst Du noch, oder lebst Du schon?

Nach einigen Tagen und 2 Geburtstagen, wieder etwas Neues von mir. 

Es ist mir sehr wichtig, über Themen zu schreiben, die mir etwas bedeuten. Nicht in eine Routine zu verfallen, und womöglich immer wieder an das "von gestern" anzuknüpfen.

Heute gibt es für mich wieder ein sehr interessantes Thema. Gerade höre ich einen Vortrag von Robert Betz, "Lebe Dein Leben" (zu finden in Youtube). Ich schätze diesen Menschen sehr! Er ist sehr direkt, kann Dinge logisch erklären und "berührt" einfach. Man, ich auch, fühlt sich teils wirklich "betroffen", weil es einen betrifft.

Ganz zu Beginn dieses Vortrages stellt er die Behauptung auf, dass die meisten Menschen schlafen. Manchmal, vielleicht auch oftmals, so lange, bis sie tot sind. 

Was ist damit gemeint? Er beschreibt die tägliche, monatliche, jährliches Routine, die sich ergibt. Essen, arbeiten, schlafen. Und, das jeden Tag auf´s Neue. 

Genauso sagt er, dass viele am Ende ihres Lebens erst bemerken, dass sie eigentlich geschlafen haben. Dinge, die sie von Herzen gerne noch gemacht hätten, nicht getan haben. Oder, viel zu lange an Jobs, Beziehungen, Dingen, Orten gehangen haben, die ihnen entweder nichts bedeuteten, ihnen über waren, oder von denen sie auf Grund von Ängsten, nicht entsagen konnten.

Ganz ehrlich, ist das nicht "ver-rückt"? Wir kommen auf die Welt, lalela, gehen in die Schule, lalela, fangen an zu arbeiten, gründen Familien, lalela und dann plötzlich UPS, jetzt ist es rum!!! Kein lalela mehr!

Was tun wir uns selber an, wenn wir nicht zumindest versuchen, unseren ureigenen Weg zu finden? Kann das wirklich der Sinn von Allem sein, tagtäglich, oder auch Jahr aus, Jahr ein, immer wieder das Gleiche zu tun?  Aus Anstand, wegen der Familie, der Umwelt, der anderen?

NEIN, um Gottes Willen NEIN (nein, ich bin nicht so gläubig, wie die Kirche es predigt :) )!!! 

Ich möchte nicht so sterben!

Wie hat Wallace Wattles so absolut klasse gesagt: 

"Gott will, dass wir Dinge besitzen, schöne Dinge, dass wir uns selbst erfüllen - und indem wir einen Schritt auf Gott zugehen, kommt er uns die Schritte entgegen."

Oder

"Was auch immer zum Lobe der Armut gesagt werden mag, die Tatsache verbleibt, dass es nicht möglich ist, ein wirklich vollkommenes und erfolgreiches Leben zu führen, außer man ist reich".

Das kann bedeuten, so ist es zumindest für mich, dass man in steter Weiterentwicklung ist und bleibt. Weil, es ist wichtig zu fühlen, "Was bringt mein Herz zum Singen" (Satz und Vortrag von Robert Betz "Was bringt Dein Herz zum Singen"). Nur das, was man wirklich von Herzen macht, ist wirklich gut. Und, bringt einem vor Allem IMMER, ein gutes Gefühl und Zufriedenheit, während des Tuns. Als Allerwichtigstes, und genau das bringt den finanziellen Ausgleich, den wir uns wünschen! Die Möglichkeit, genau das Leben zu führen, welches wir wirklich haben wollen!

Alles liebe,
Claudia

www.Claudia-Reimund.de

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Die Geschichte vom Glück....

Schon häufiger gelesen, und heute wieder gefunden :)


"Ein Reporter wollte herausfinden, was Menschen unter Glück verstehen und was es braucht, um glücklich zu sein. Er besuchte einen sehr reichen Mann und fragte ihn, ob und warum er glücklich sei. Dieser antwortete: “Ja, ich bin glücklich, weil ich all das habe” und er zeigte mit einer Handbewegung auf sein großes und prächtiges Anwesen.
Als nächstes besuchte der Reporter ein Ehepaar mittleren Alters, das in einem Vorort lebte und stellte ihnen dieselbe Frage. “Wir sind glücklich, weil wir uns lieben und eine kleine Tochter haben, die uns viel Freude macht”.
Als Letztes besuchte er eine arme Frau, die in einem heruntergekommenen Haus lebte und stellte ihr die Frage. Die Frau lächelte und antwortete: “Ich bin glücklich, weil ich vieles habe, für das ich dankbar sein kann. Ich lebe, ich habe ein Dach über dem Kopf und ich habe das große Glück, 3 Kinder zu haben”. Sie ging zum Fenster und zeigte auf einen schmuddeligen Hinterhof, auf dem Kinder spielten und lachten und sie sagte: “und ich kann mich an all dem erfreuen”.
Die darin enthaltene Weisheit:
Das Glück lauert überall.
Manchmal müssen wir uns nur umschauen und uns Dinge bewusst machen,
die wir für selbstverständlich halten.
Auf jeden Fall aber existiert das Glück ebenso wie die Schönheit nur in den Augen des Betrachters, d.h. jeder von uns muss selbst entscheiden, was für ihn Glück und Schönheit bedeuten.
Das heißt aber auch, dass es bei uns liegt, ob wir uns glücklich fühlen oder nicht.
Es sind nicht die Umstände, die über unser Glücklich sein entscheiden.
Zufrieden und glücklich sein heißt nicht, keine Probleme zu haben.
Es bedeutet, dass man lernt, mit ihnen umzugehen und ihnen nicht erlaubt, dass sie den Blick für die Dinge trüben, über die man glücklich und zufrieden sein kann."
(Autor mir unbekannt)

Was ist für Dich Glück? Eine Handbewegung, die alles zeigt, was Du Dir zugelegt hast? Oder kann es vielleicht auch eine Löwenzahnblüte sein, in voller Pracht, die in den Gärten wächst?

Du entscheidest!
Schönen Abend, und morgen einen wundervollen Tag!
Herzlichst Claudia

www.Claudia-Reimund.de

Dienstag, 8. Oktober 2013

Warum die Reichen immer reicher werden....

Heute gelesen, bei AOL;

http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/a-926438.html

"Nie zuvor waren Deutschlands Superreiche reicher als heute..."

Eigentlich doch merkwürdig, oder? Alle Welt redet von Krise, und dann so was. Wie kann das sein? 
Was stimmt denn jetzt? Vielleicht beides?!

Was ist damit gemeint: So wie ich es sehe, die Menschen, die den Umgang mit viel Geld gewohnt sind, WISSEN, wie sie trotz irgendwelcher Krisen ihr Geld vermehren. Abgesehen von denjenigen, die in reiche Familien rein geboren wurden, haben sich die heute reichen wohl ihr Leben lang damit beschäftigt, auseinander gesetzt, wie sie ihr Geld vermehren können. Es geht ja nicht nur darum, viel Geld zu verdienen, sondern noch wichtiger, ist die Kenntnis darüber, wie man sich passive Einkommensströme erarbeitet. Also das Know How darüber, wie geh ich mit Geld um, und wie kann ich das Geld für mich arbeiten lassen.

Merkst Du was? Ich habe geschrieben "... wie kann ich das Geld für mich arbeiten lassen." Ist es nicht normalerweise umgekehrt? Menschen arbeiten, um Geld zu verdienen, umzusetzen!

Kann das der kleine aber feine Unterschied sein, weswegen reiche, oder Menschen mit den richtigen Kenntnissen, immer reicher werden?

Was machen Menschen "wie Du und ich"? Sie überlegen, wie sie noch mehr Geld verdienen können. Statt sich damit auseinander zu setzen, wie sie das Geld, was sie entbehren können, in die Vermehrung führen. 

Eine Empfehlung von mir, und ganz vielen anderen Coaches, wenn Du Geld entbehren kannst, es muss ja garnicht viel sein, versuch Dir Kenntnisse darüber zu schaffen, wie "Geld für Dich arbeiten kann"!!! Und, es gibt viele Möglichkeiten, wie das passieren kann.

Manche versuchen sich im Network Marketing. Vollkommen in Ordnung, wenn man hinter dem entsprechenden Produkt steht. Andere gehen an die Börse. Auch in Ordnung, wenn man weiß, wie es geht, oder jemanden kennt, der es weiß. Wieder andere investieren in Immobilien, oder andere Projekte, und profitieren von Einnahmen, oder sonst etwas.

Denk drüber nach! Es ist ein schönes Gefühl zu wissen, dass Geld für DICH arbeitet, statt umgekehrt.

Alles Liebe und Gute,
Claudia

www.Claudia-Reimund.de

Montag, 7. Oktober 2013

Heute schenke ich Dir Geld.....

oder besser die Möglichkeit, wie Du es erreichen kannst, selber mehr Geld zu verdienen, Deinen Wert zu steigern.

Anfang Mai war ich bei einem Seminar von T. Harv Eker, Millionair Mind Intensive, in Ludwigsburg. Und, ich muss sagen, solltest Du Interesse an persönlichkeitsbildenden Seminaren haben, ist es absolut empfehlenswert, dieses Seminar zu besuchen.

Der Titel des Seminares liest sich so, als wenn es nur um Geld geht, ist ein wichtiger Aspekt, aber längst nicht alles, was man dort lernen kann. Energie, Ausstrahlung und Motivation sind total verändert, wenn man aus diesem Seminar raus geht.

Während dieses Seminares habe ich Übungen kennengelernt, die dabei unterstützen sollen, Einstellungen, auch negative Glaubenssätze, zu verändern. Sie sind öffentlich, auch im Internet zu finden und in Spanien, so wie mir eine Freundin sagte, gibt es sogar Schulen, die damit arbeiten.

Diese Übungen nennen sich "VAKS", was steht für:

Visuell
Auditiv
Kinästhetisch
Spirituell

Das, was Du dafür brauchst, sind zunächst positive "Affirmationen" (in diesem Fall nicht AffOrmationen :) ). Wie z.B. "Ich habe tagtäglich einen Umsatz von XXX" (für Selbständige), oder "Ich erledige meine Arbeit heute mit Leichtigkeit und bekomme mehr Anerkennung" (für Angestellte). Jeweils nur positive Formulierungen!!!

Um die Übungen durchzuführen, stellt Du Dich hin.  Jede Übung sollte ca. 30 Sek., wenn Du es ganz intensiv machen möchtest, 1 Min. anhalten. Bei jeder Übung, sagst Du die Affirmation, die Du Dir vorher ausgesucht hast, durchweg laut vor.

Bei der ersten, visuellen Übung streckst Du die Arme nach vorne, und falltest die Hände, wie zum Gebet. Es soll dann eine liegende "8" nachgezeichnet werden, immer nach oben beginnend. Du folgst den Händen mit den Augen, ohne den Kopf zu bewegen

Nach dieser Übung erfolgt die auditive. Dafür fängst Du an, Deine Ohrläppchen von oben nach unten, und zurück, zu massieren. 

Bei der kinästhetischen Übung soll der rechte Ellbogen das linke Knie berühren, und umgekehrt.

Zuletzt, für die spirituelle Übung, legst Du die linke Hand, oder auch beide Hände, auf Dein Herz.

Wichtig, die Affirmationen LAUT sprechen!

Es liest sich merkwürdig, ich weiß. Aber, Du wirst merken, dass diese Übungen Dich verändern können. Durch die unterschiedlichen, auch körperlichen Übungen, in Verbindung mit dem, was Du sagst, verstärkt sich die Umsetzung dessen, was Du Dir wünschst. Ähnlich wie bei der Konditionierung von Hunden, oder auch Ratten, die bei entsprechender Vorgehensweise, einen Speichelfluss bekommen können, wenn sie ein bestimmtes Geräusch hören. Als Beispiel, wenn ich zu meinen beiden Hunden das Wort "Essen" sage, sind sie sofort aufgeregt, der Rüde leckt sich von einem Ohr zum anderen, den Mund :). Sie wissen dann, dass sie von mir was bekommen.

Teste es aus! Auch hier, ich freue mich über Resonanzen. 
Viel Erfolg und herzliche Grüsse,
Claudia

www.Claudia-Reimund.de


Sonntag, 6. Oktober 2013

Wie gerne laufen Sie?

Hier habe ich eine tolle Geschichte gefunden, die wunderbar zum Thema "Der Weg zum Ich" passt.

Zitiert von der Seite "http://www.sportmental-trainer.de/26+M58a21c11ceb.html"

"Eine motivierende Geschichte…..



es ist die Geschichte von Cliff Young.
Wie gerne laufen Sie? Können Sie sich vorstellen, einen Marathon zu laufen?
Es gibt nun Leute, denen reicht dies immer noch nicht. Diese machen dann Triathlon, 4 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42 km Laufen noch hintendran. Nun gibt es wiederum einige Leute, denen dies immer noch nicht genug ist. Da gibt es dann den Ultratriathlon mit den dreifachen Distanzen und wer davon noch nicht genug hat, kann an Wettkämpfen für die Besten der Besten teilnehmen. Ein solcher Wettkampf ist der Ultramarathon von Melbourne nach Sydney in Australien über 2000 Meilen. 10 Tage laufen, schlafen, massieren und wieder laufen.
Nun, im Jahre 1982, kurz vor dem Start, sollte noch ein Foto von den Teilnehmern geschossen werden. Alle waren versammelt und unter den Läufern war ein älterer Farmer in Uniform und mit schweren Springerstiefeln.
Die Reporter sagten zu ihm, er solle doch zur Seite gehen, damit Sie ein Foto von den Teilnehmern machen könnten.
Seine Antwort: ”Weshalb? Ich laufe doch mit, dieses Jahr!”
Man fragte ihn, wie er auf die Idee käme und er antwortete: “Nun jedes Jahr laufen die Teilnehmer bei meiner Farm vorbei und da habe ich mir gedacht, es wäre toll, auch mal mitzumachen.”
Wie alt sind Sie?” “61 Jahre alt”
Nun, aber wie ist Ihre Strategie, wo Ihre Verpflegungsdepots?” fragten die Reporter. “Bin ich zum Laufen hier oder was?” war die Antwort.
Die Australier sind lockere Menschen. “Lassen wir ihm seinen Willen, er soll ruhig mitlaufen”, sagten sich die Organisatoren. Als das Feld startete, blieb Cliff Young mit seinen schweren Stiefeln sofort viele 100 m zurück und der Stadionreporter sagte: “Hier sehen sie den Traum eines alten Mannes, der vermutlich seine Mitläufer das letzte Mal gesehen hat.”
Und es war tatsächlich das letzte Mal, dass Cliff Young seine Mitläufer sah. Am Ende des ersten Tages hatte er viele Meilen Rückstand auf diese. Die Experten wussten, sie müssten sich dann 1h massieren lassen und 5 h schlafen. Als sie am nächsten Tag starteten, stellten Sie fest, dass Cliff Young die ganze Nacht durchgelaufen war und einen großen Vorsprung hatte. So etwas verrücktes, er wird bald schlappmachen, meinten Sie.
Im Laufe des Tages schmolz der Vorsprung auf ein Minimum zusammen, aber als die anderen Wettkämpfer am nächsten morgen losliefen, mussten sie hören, dass Cliff Young bis auf eine Stunde Kurzschlaf wieder durchgelaufen war. Um es kurz zu machen: Cliff Young hat seine Mitläufer tatsächlich nicht wiedergesehen. Er hat den Ultramarathon von Sydney nach Melbourne im Jahr 1982 mit dem sagenhaften Vorsprung von 1,5 Tagen gewonnen! Gegen die absoluten Profis, deren Ältester nur halb so alt war wie er. Diese Experten “wussten”, sie “müssen” sich eine Stunde täglich massieren lassen, sie “wussten”, dass man 5 h Schlaf pro Nacht braucht, um nicht schlappzumachen. Cliff Young wusste dies nicht.
Im darauffolgenden Jahr wurde der Rekord von Cliff Young dann von den Profis noch einmal um viele Stunden unterboten nachdem er ihnen gezeigt hatte auf was es ankommt! Cliff Young lief den Ultramarathon nur einmal mit.
Was mir persönlich an dieser Geschichte so gut gefällt ist, dass wir uns unsere Grenzen immer selbst stecken. Zwischen unserem rechten und linken Ohr, in unserem Kopf. Denn „Gewonnen wird im Kopf“
Ihr
Dirk Schmidt"
(Zitat Ende)

Wo sind Deine "selbst gebauten" Grenzen, über die Du hinweg, Deinen Sieg nicht erkennen kannst?
Herzlichst,
Claudia
www.Claudia-Reimund.de