Freitag, 22. August 2014

Was Menschen, meistens Frauen, doch so Alles tun...

So häufig erlebt, in Beratungen, und immer wieder verwundert.

Als ich 2004 mit dem Kartenlegen begann, hatte ich, innerhalb von relativ kurzer Zeit einen absoluten Schock!!!

Ich kam aus dem, ich nenn es sarkastisch mal so, "realen" (Büro-)Leben, in welchem gelächelt, gelästert wird, man flirtet, aber auch mal wütend ist, über die besten Rezepte oder auch über tolle vs. unmögliche (in meinem Fall) Typen geredet wurde, etc.. Also, vollkommen normal halt.

Spätestens nach ca. 25 Beratungen fiel es mir dann auf! 
"Man, ich muss echt was verpasst haben! Und, darüber schreiben die Medien nicht. (Damals gefühlt) Ca. 80% aller Menschen gehen fremd!"

Jedes 2. oder 3. Gespräch, meistens mit Frauen, beinhaltete, wird er sich trennen, kommt er zu mir zurück, werden wir eine glückliche Beziehung führen.

Da kann man jetzt drüber denken, was man will. Manche beharren auf der Meinung, es darf sich niemand in eine andere Beziehung einmischen. Ich sage demgegenüber, wir sind Menschen, DÜRFEN uns neu verlieben!

Andere werden sicher lächeln und zumindest denken, na ja, wenn die Frauen so dumm sind, und sich auf eine Affäre mit einem verheiratetem Mann einlassen, sind sie es doch selber schuld. Ich sage, weil ich es erlebe, oftmals ist bei solchen Verbindungen wirklich, zumindest zu Beginn, Gefühl dabei. Wie ich es schon so häufig geschrieben habe, ich liebe es, wenn Menschen wieder anfangen zu träumen. Und, das machen sie, zumindest anfangs, wenn sie sich kennenlernen.
Das große Drama beginnt, wenn die "freie" Seite anfängt Ansprüche zu erheben. Z.B.; Treffen alle 2 Wochen reicht mir nicht; Du erscheinst für 2 Stunden und bist dann wieder weg; ich will mich nicht mehr verstecken müssen; (nach einer Zeit) es gefällt mir nicht, das 5. Rad am Wagen zu sein, etc..

Was viele womöglich nicht bedenken werden, wieviel Schmerz sich die Frauen antun, die sich in einen verheirateten Mann verlieben. Sie leiden ohne Ende, gehen in Verlassenheits-, Einsamkeitsgefühle, manche schliessen sich Zuhause ein aus Angst, sie könnten einen Anruf, eine SMS, eine Mail verpassen. Ausserdem, eigentlich paradox, wollen sie oftmals beweisen, dass sie sich wirklich von Herzen entschieden haben, für diese Verbindung, und bloß nicht der Eindruck aufkommen darf, dass sie sich auch noch für jemand anderes interessieren.

Dazu kommt ja auch noch, dass die eigenen Ehefrauen, von denen ich fast immer glaube, dass sie es ahnen, vielleicht sogar wissen, dass der Mann fremd geht, oft genauso leiden. Das schlimmste Ereignis in dem Zusammenhang, welches ich durch Erzählungen erlebt habe, dass eine Ehefrau in die Alkoholsucht fiel.
Wobei, auch durch Erzählungen erlebt, es scheint auch so einige zu geben, die sich daran gewöhnt haben, dass der Mann sich "draussen Appetit holt". Sie "wissen", dass der Mann sich oftmals nicht zu einer Trennung traut wegen, Finanzen, Haus, Auto und Hof, Auseinandersetzung mit Verwandten und Freunden, usw..

Eine zeitlang stand ich dieser Problematik fassungs-, teils sogar regungslos gegenüber (glücklicherweise ist das Niemandem aufgefallen). Ich habe einfach "Arbeit nach Plan", na, was sagen denn die Karten dazu, gemacht. 

In meinem Hinterkopf ratterte es aber fast durchweg. Ich habe versucht, sehr gefühlvoll mit diesen Frauen (es waren auch Männer, aber nicht so viele. Deswegen benenne ich nur die Frauen) umzugehen. Konkret, ich habe mich auf ihre emotionale Ebene eingelassen. Allerdings, man wird es sich denken können, was es gebracht hat, dass im Gespräch dann plötzlich (fast) 2 Menschen waren, die sich nicht gut fühlten. Na ja, halt learning by doing, so war eben mein Start.

Irgendwann mal, ich hab entsprechende Bücher gelesen, mich mit anderen Beratern ausgetauscht, etc., bekam ich eine Idee. Ich entschied mich, einen eher aggressiveren, offensiveren Weg, als das Leiden vorzuschlagen.

Statt sich Zuhause einzuschliessen, lud ich dazu ein, wieder genußvoller mit dem Leben umzugehen. Sich richtig klasse anzuziehen, vielleicht eine neue Frisur, besonders viel unterwegs zu sein, auch mit anderen. Nicht unbedingt mit anderen Männern, und falls doch, rein freundschaftlich, Zeit geniessen und erkennen, dass frau durchaus liebens-, begehrenswert ist.

Diese Handhabe hat einen sehr wichtigen Vorteil, letztendlich auch für die eigentliche Liebe. Ein Mann der weiß, dass Frau durch sein Verhalten leidet, kann und wird (meistens) nicht freudestrahlend drauf zu laufen können weil, sein schlechtes Gewissen, sein Verantwortungsgefühl, auch wenn es nicht wahrgenommen wird, viel zu groß ist. Er weiß, dass es Auseinandersetzungen geben wird, die anstrengend sind, womöglich Tränen fliessen oder auch Wut hoch kommt.

Und, genau das, wird eher nicht passieren, wenn frau sich ihres eigenen Lebens bewußt bleibt, ihr Leben dennoch zu geniessen weiß.

Es hat oftmals, allerdings nicht immer, funktioniert. Nudeln mit Pesto schmecken ja auch nicht jedem :). 

Alleine für das eigene Ego, ob für Geliebte, als auch Ehefrau, aber ein wunderbarer Weg, das Leiden einzugrenzen. Selbst, wenn keine gute Beziehung zustande kommt, reicht es aber meistens immerhin dazu, sich selber wieder mehr und besser wahrzunehmen, anzuerkennen, dass man dennoch eine (stabile) Persönlichkeit ist, oder sein kann.

Im übrigen, nein, ich will mit keinem Wort den Männern einen Vorwurf machen. Es ist keine leichte Situation, und es hängen viele Dinge, auch Menschen, von einer Entscheidung ab. 
Ich kann nur über Dinge schreiben, mit denen ich Erfahrungen habe. Und, bisher haben mich zu wenig Männer kontaktiert, die vor einer solchen Entscheidung stehen.

Carpe diem (trotzdem)!

Herzliche Grüsse,
Claudia

www.Claudia-Reimund.de


Dienstag, 19. August 2014

Hilfe, mein PC will nicht mehr mit mir arbeiten....

Schon erlebt, oder? Du wirst morgens wach, stehst auf, bereitest Dir einen Kaffee, und setzt Dich mit diesem an Deinen PC.

Du drückst den Knopf, damit der PC anfangen kann zu summen, und....


ES PASSIERT NICHTS! Absolut garnichts!!!

Wie reagierst Du? Merkst Du, wie Dir alleine bei dieser Vorstellung der Schweiß auf die Stirn tritt? Wie Du innerlich total nervös wirst?

Na ja, kann ja ein Zufall gewesen sein. Also, ausschalten, und neu probieren. Und,....

ES PASSIERT IMMER NOCH NICHTS!

Du machst Dir Gedanken darüber, wen Du ansprechen, fragen kannst. Überlegst Dir, wo der nächste Reparatur-Laden ist, etc., und fängst an zu telefonieren. Von Halbschlaf auf 110% in 10 Min.. Sehr interessant, oder?

In Deinem Geist überlegst Du, wie lange es dauern kann, bis der PC wieder repariert ist, falls er nicht repariert werden kann, wie teuer wohl ein neuer sein wird.... Oh, und was ist mit den hochsensiblen Daten, die Du schon vor Wochen irgendwo absichern wolltest?

Gehetzt machst Du Dich fertig, ziehst Dich an, packst die Kiste unter Deinen Arm und gehst aus dem Haus. Ups, der Reparatur-Laden hat gesagt, heute Morgen kannst Du ihn nicht mehr abgeben, weil es zu voll ist. Erst heute Nachmittag. Und, repariert werden kann er erst bis in einer Woche.... Tödlich, schwierig, das kann doch nicht sein! Leider ist auch niemand anderes zu finden, der es sonst machen kann.

Gesichert steht er dann in Deinem Auto, während Du zur Arbeit, zu Deinem Tagesjob gehst. Du kannst Dich aber garnicht wirklich konzentrieren weil, Du die ganze Zeit bei Deinem PC bist. Oh, und was ein Glück, durch Abstand zum Ort des Geschehens fällt Dir ein, ICH HAB DOCH EIN INTERNETFÄHIGES SMARTPHONE, oder ähnliches. Die Zeit der Abstinenz wird gerettet sein.... Welch ein Glück!

Na, wie gefällt Dir dieses Szenario? Kannst Du Dich da wieder finden?

Ich bin selber nicht frei davon. Ich wäre wirklich so richtig nervös, wenn ich keinen PC hätte. Ist Dir die Abhängigkeit von diesen Kisten, eigentlich egal welche, schon mal bewußt geworden?

Wir wissen kaum noch etwas mit unserer Zeit anzufangen, wenn wir nicht durch diese "Dinger" zur Beschäftigungstherapie aufgerufen werden.

Traurig, aber meistens währ....

Was ist denn mit All dem, was draussen ist? Menschen, Häuser, Natur, Tiere, wie auch immer. Wann hast Du Dir das das letzte Mal Alles bewußt angesehen? Welche Möglichkeiten hättest Du draussen, irgendwas zu tun?

Viele kreative Gedanken wünscht, 
Claudia

www.Claudia-Reimund.de


Samstag, 16. August 2014

Ich habe mich getrennt....

Dieses Erlebnis muss ich ungedingt teilen, um aufmerksam zu machen.

Gerade wieder erlebt, dass sich ein verheiratetes Paar, nach vielen Jahren getrennt hat. NATÜRLICH, hinter vorgehaltener Hand, pssst, das darf erst mal niemand merken, wissen. Ist klar, dass DAS funktioniert, wenn man lauter "beste Freunde" um sich hat. 
Die dann auch wieder "beste Freunde" haben, die dann auch wieder "beste Freunde" haben, etc..

Gerade auch durch meine Erfahrungen in den Beratungen, ich kann manchmal nicht nachvollziehen, warum es Menschen so schwer fällt, irgendwann mal eine Entscheidung in Richtung Trennung zu fällen. Ich achte, schätze alle Beziehungen, die von Herzen, oder zumindest in grösster Freundschaft geführt werden, lange halten. 

Zur Zeit geht z.B. immer mal wieder ein Video in Facebook rum von einem Ehepaar, das 65 Jahre (!!!) verheiratet war, und Hand in Hand ca. zur gleichen Zeit stirbt, weil der eine Partner nicht auf den anderen verzichten kann. Wenn ich so etwas sehe, geht mir absolut das Herz auf, so etwas rührt zu Tränen.

Viele Menschen, die ich erlebe, haben innerlich schon eine Entscheidung gefällt. Sie erleben Wut, verdammt, ich halt das nicht mehr aus, Traurigkeit, ich fühl mich so schrecklich "gefangen", es ist einfach unerträglich, mit großem Tränenfluss, teils sogar Ekel, ich kann mich nicht mehr anfassen lassen. Sie verlieben sich sogar in andere Menschen, fangen an zu träumen.... Und dennoch, sie bleiben da, wo sie sind!

Welchen Nutzen hat DAS? 

Wenn eine Trennung in Betracht gezogen wird, geht doch IMMER, eine längere Phase von Gedanken, abwägen voraus. Es fällt auf, dass der Partner/die Partnerin, Eigenschaften hat, die einem nicht mehr gefallen. Heißt ja auch, dass man sich weiter entwickelt hat. Oder, dass sich Langeweile, Routine in eine Beziehung eingeschlichen hat. Was zeigt, man bekommt irgendwann mal das Gefühl, wieder was Erleben zu wollen. Herzblut, Freude, Spaß, und wie oben geschrieben, man fängt wieder an zu träumen.

Oftmals, so wie ich es erlebe, gibt es auch Auseinandersetzungen mit dem Gegenüber, man ist ja zunächst in dem Gedanken, wir verändern "gemeinsam" etwas, und dann ist Alles wieder gut. Das ist eine wunderbare Einstellung, das sollte auch immer da sein!

Nach meinen, auch eigenen Erfahrungen, wenn DANN, aber nichts passiert, sollte, und nach meinem Gefühl, muss man sich damit auseinander setzen, sich zu trennen. Es sollten Gedanken über das "Wie" gemacht werden. 
Weil, wer hat was davon, wenn man TROTZDEM zusammen bleibt? Ich habe schon Gedanken mitbekommen, och, ich hab es jetzt 20 oder 25 Jahre ausgehalten, dann schaff ich den Rest auch noch. 

IST DAS LEBEN?

Oftmals sind Kinder involviert, ok. Das erschwert sicher vieles. Allerdings, jedes Elternteils sollte doch den Gedanken, den Wunsch für sein Kind haben, finde ich zumindest, dass man seinem Kind das Bestmögliche mit auf den Lebensweg gibt, was gerade geht. Gehört "Aushalten", egal in welcher Hinsicht, und in welchem Bezug, dazu?

"Ok, Du führst gerade eine, pardon, beschissene Beziehung, aber, da musst Du halt durch. Das haben Milliarden vor Dir auch schon gemacht."

Oder;

"Ich weiß, die Arbeit, die Du gerade machst, macht Dir keinen Spaß (macht Dich körperlich fertig, Du wirst gemobbt, etc..), sei froh, dass Du Arbeit hast; komm, es sind doch nur 4/6/9 Stunden am Tag, das kannst Du doch wohl schaffen, oder?"

Ich habe meinen Kindern so etwas nie gezeigt! Ich habe mich nach ein paar Jahren, weil ich mich neu verliebt hatte, von meinem Ex-Mann getrennt. Und, meine Kinder waren 2 und 6 Jahre alt. Ich will keine Beweihräucherung, Lob, oder sonst irgendwas. Ich will sagen, und hinter, neben, vor mir, stehen ewig viele andere, die es auch gemacht haben, dass es geht, vor allem gehen muss, wenn man unzufrieden, unglücklich ist.

Weil, sich zu trennen bedeutet auch einen Neuanfang! Für alle beteiligten! Ein Partner spricht seine Entscheidung endgültig aus. In der Phase, ist dieser, gefühlt, in der Regel, der stärkere Part. Er hat einen Vorlauf von Gedanken, Gründen gesammelt. Während der andere, auch wenn eine Ahnung da war, erst mal vor "vollendete Tatsachen" gestellt wird. So etwas tut weh, bereitet Schmerzen, oft richtig starke Schmerzen. 

Allerdings auf beiden Seiten! Ich habe NIE in meinen Beratungen, eine Frau, oder auch einen Mann erlebt, der/die diese Entscheidung leicht getroffen, ausgesprochen hat. Gerade auch aus diesen Menschen kamen sehr viele Tränen, sehr viel Schwäche und Traurigkeit. Aber, das erinnere ich aus meiner eigenen Erfahrung raus, es waren auch für mich "entkrampfende" Schmerzen und Tränen. Mit dem Bewußtsein, ich werde mich trennen, läuft man, so lange wie es dauert, es auszusprechen, mit einem Korsett durch die Gegend. "Ich muss funktionieren", es soll noch niemand merken, bis zur Aussprache. Und, dann klappt man zusammen! Das Korsett fällt von einem weg. Dies zu den "Entscheidern".

Der andere Part, fällt zusammen, weil er sich, logischerweise, verlassen fühlt. "Ich bin schlecht, ich habe versagt, ich bin nicht mehr hübsch genug, ich bin zu dick, zu dünn, etc.". Große Traurigkeit kommt auf. Meistens wird sie abgelöst von Wut. "Ich habe es doch gewußt, Du hast doch nie zu mir gestanden, Du hast doch schon immer nach anderen geschaut, etc.."

Wenn diese "Phase" durchlebt ist, und, bis dahin kann ein wunderbarer Rosenkrieg entstanden sein, nimmt man sich die Chance (hoffentlich), mehr oder weniger emotionslos, nachzudenken. "Okay, wir hatten wunderbare Zeiten, (ich bin Dir dankbar für das, was Du mir gezeigt hast, was ich durch Dich lernen durfte), Du hast mir das/die Kind/Kinder geschenkt, aber jetzt will ich was Anderes".

Es ist ein Neubeginn für alle! Ich begrüsse, freue mich darüber, wenn ich Menschen in meinen Beratungen erlebe, die (noch) wieder anfangen zu träumen. "Oh, wie schön wäre das, wenn ich DAS (egal was) erleben dürfte, könnte", sie fangen an, sich neue, oder überhaupt wieder Ziele zu setzen. Erleben vollkommen neu, was überhaupt alles in ihnen steckt. Möglichkeiten, Chancen, Energieen, Stärken, und, und, und... Natürlich auch neu entdeckte Schwächen, kommen wieder zu sich selber.

Bitte, solltest Du gerade in so einer Situation stecken, überleg Dir wirklich, ob Du so weiter machen willst, wie bisher. Ob Du wirklich "aushalten" willst. Weil, das musst Du nicht!!!!

Deine Kinder werden irgendwann mal, zumindest meistens, anerkennen, dass Du enorm viel Stärke aufgebracht hast. Was sie letztendlich auch stärkt, ihnen den Mut gibt, in einer ähnlichen Situation, auch Mut zu haben. 
Sollte es Menschen um Dich rum geben, von denen Du meinst, sie werden mit dem Finger zeigen, überleg Dir, ob es sein kann, dass sie es "eigentlich" aus Neid vor Deinem Mut machen. Oder auch Angst vor Dir, oh, was macht sie/er jetzt, werden wir weiterhin befreundet sein können, (kann es mir vielleicht irgendwann mal ähnlich gehen), wird er/sie sich jetzt so verändern, dass wir uns nicht mehr mögen....?

Oft sind auch finanziell/materielle Sorgen der "Hemmschuh" eine Trennung zu vollziehen oder, Materielles überhaupt aufzuteilen. 
Für Ersteres, es gibt die Möglichkeit, sich bei den Ämtern, oder auch bei Rechtsanwälten, anderen Institutionen, vorab zu informieren. Du wirst finanziell abgesichert sein!
Für Letzteres, auch teils nicht nachvollziehbar, ist ein Haus auf die gleiche Stelle zu setzen, wie "Lebensglück"? Sprich, man lebt in einer Luxusvilla, übertrieben ausgedrückt, zu zweit, aber vollkommen unglücklich. Verlust kann bedeuten, wenn man sich trennt, dass man diesen "Luxus" erst mal nicht mehr hat. 

Dafür aber die absolute Freiheit, sein Leben, seine Wohnung, sein kleines "Lehmhaus" (im Vergleich), so zu gestalten, wie man es haben will. Weg gehen, wann man will, Freunde treffen, einladen, wann man will. Essen oder trinken, oder schlafen, wann, was, vielleicht auch mit wem man will. WAS ist dem gegenüber Geld, ein Haus, etc.?

Ich lade Dich ein, diese Dinge in Deine Gedanken einfliessen zu lassen. Hinterfrag Dein Gefühl! Wie fühlen sich Gedanken der Freiheit an?

Solltest du Unterstützung brauchen, ich helfe Dir sehr gerne!

Ein schönes Wochenende wünscht,
Claudia

www.Claudia-Reimund.de




Mittwoch, 13. August 2014

Hast Du Dich damit schon auseinander gesetzt?

Der Blog heißt; "Der Weg zum Ich".
Deswegen heute mal was ganz Anderes, aber dennoch passend :).

Wie jeder sicherlich weiß, eigentlich, die Seele belebt unseren Körper. Soll heissen, ich bin nicht mein Körper, und mein Körper hat nicht zwingend was mit meiner Seele zutun. Abgesehen davon, dass man seinen Körper mit den eigenen Gedanken formen kann. Aber, das ist ein anderes Thema. Ich glaube daran, dass die Seele unsterblich ist, unser Körper ist die Hülle, in der sie wohnt, und dieser wird irgendwann mal der Erde wieder geschenkt.

Lange Zeit, wirklich sehr, sehr lange, habe ich z.B. gegessen und getrunken, worauf ich Lust hatte. Und, das war dann auch mal ein Schnitzel, oder Ähnliches, mitten in der Nacht. In Köln war es regelmässig ein spannendes Erlebnis, nach einer durchzechten Nacht, morgens so zwischen 2 und 5 Uhr, am Dom in ein Imbiss-Restaurant für die Taxifahrer zu gehen, die zu jeder beliebigen (Nacht-)Zeit, ein richtig deftiges Mal zu sich genommen haben. Was wir dann auch taten.

Seit ca. 1 1/2 Jahren, oder etwas länger, ist es anders. Hier in meinem Dorf wohnt eine Frau, die makrobiotisch isst, und sehr davon geschwärmt hat. In Facebook wird man überschwemmt von Nachrichten, über das böse "Tiertöten". Das hat mich sehr nachdenklich gemacht. 
Natürlich ist es oft wirklich das letzte, wie man in der Massentierhaltung mit den Tieren umgeht! Da steh ich voll und ganz hinter! Aber, die Penetranz von Nachrichten, teils echt stündlich in Facebook, lässt das Ganze für mich in Abartigkeit ausarten! 
Es stellt sich mir die Frage, wie kann ein Mensch sich so darauf konzentrieren (in der Regel sind es ja immer die selben), "nur" schlechte Nachrichten zu verbreiten? Ich will nicht "Anti-irgendwas" sein, ich will "Pro-irgendwas" sein. Deswegen würde ich, ganz persönlich, doch eher Dinge posten, die was Positives, also das Gegenteil zeigen. Das können, nach meinem Gefühl, auch tolle vegetarisch-vegane Rezepte sein. Weil, aus Überzeugung, es gibt viele Menschen, die gerne etwas Neues, Anderes ausprobieren würden, aber keine Ideen haben.

Ok, lange Rede, kurzer Sinn... Auch DAS hat jetzt hier seinen Platz gebraucht!

Da ich meine Arbeit, also die Beratungen und das Kartenlegen, logischerweise im Sitzen durchführe, hatte ich in der letzten Zeit doch die ein oder andere körperliche Beschwerde. Z.B. in den Beinen, als auch in der Hüfte. Und, durch Vorträge von Robert Betz, er hat den Satz gesagt, sinngemäß, "Wir sollten doch alle gesund sterben" (also nicht durch z.B. Mangelerscheinungen im Körper sterben), oder auch durch Erfahrungen mit einem Nahrungsergänzungsmittel-Network, habe ich die feste Überzeugung, dass unser Körper wirklich "nur" dann reagiert, wenn er Mangel leidet. 
Das ist aber mein ganz persönlicher Glaube, und ich denke, mein Körper ist den "Deal" mit mir eingangen. Wenn ich ihn gut "füttere" zeigt er sich mir, bisher zumindest, mit "Wohlbefinden". Deswegen habe ich mich gefragt, welche Möglichkeiten ich habe, um an meinem körperlichen Befinden etwas zu verändern. Klar, Sport, wie auch immer, auf jeden Fall. Ich wollte aber auch ernährungstechnisch wissen, was es da alles gibt. Und, mal so angemerkt, zum Arzt gehen, Spritze setzen lassen, kann ja jeder. Das war aber nicht Meins!!! (Ich will niemandem auf die Füsse treten! Arztbesuch ist durchaus sehr wichtig! Ich probiere aber gerne erst mal aus, bis ich zum Arzt gehe).

Durch "Zufall", habe ich zunächst die "Chia Samen" gefunden. Infos über sie, findest Du 

HIER 

Das sind sehr kleine, schwarz-weiße Körner, die vielseitig verwendbar sind. Über den Salat streuen, in Suppen mitkochen, oder im Brot mit verbacken, etc.. Aber, ganz besonders, man kann auch Pudding mit ihnen herstellen. Weil, sobald sie mit Flüssigkeit in Verbindung kommen, entwickeln sie eine, mehr oder weniger, feste Masse um sich rum. 
Ich hab es probiert, mit Kokosmilch, Kokosraspeln, Honig und Milch (muss dann einige Stunden in den Kühlschrank), und es war wirklich total lecker.
Wie Du vielleicht schon gelesen hast, sie wirken eben auch gut bei Gelenkbeschwerden.

Als Nächstes reihte sich dieses sogenannte "Superfood" (Superfood deswegen, weil es sehr viele Nährstoffe, Vitamine und Mineralien enthält); roter Quinoa noch dazu.

Auch dazu findest Du Infos 

HIER

Wie Du auf der Seite lesen kannst, auch diese Körner haben wunderbare Eigenschaften, wie sie unserem Körper helfen können. Helfen bei Migräne, sind Stimmungsaufheller, sind präventiv bei Krebs, und noch Einiges andere mehr. Ebenso sind sie vielseitig verwendbar. Als Beilage wie Reis, geröstet, in Müsli, auch in Salaten, etc..

Ich habe mittlerweile beides mehrfach zu mir genommen, und muss sagen, meine körperlichen Beschwerden sind besser geworden. Teils sogar komplett weg. Das ist kein Heilversprechen für andere!!!! Das kann bei Dir ganz anders sein. Ich "sorge" auch dafür, mit meiner Grundeinstellung "Mein Körper ist gut zu mir, wenn ich gut zu meinem Körper bin". Das ist mein fester Glaube!

Diesen Post habe ich grundsätzlich gemacht, um dazu einzuladen, Dinge auszuprobieren. Sich daran erinnern, dass wir in unserem Körper etwas verändern können, wenn wir unser Essverhalten z.B. verändern. Mir ist es aber auch wichtig weil, ich es wieder fantastisch finde, welche Möglichkeiten wir haben, selber etwas zu tun. 

Ich habe keine grundlegende Ahnung von Ernährung, medizinisch noch weniger. Ich habe es "einfach" probiert. Natürlich sind diese beiden Kornarten sicher nicht das "Nonplusultra"!!! 
Es gehören noch viele andere Dinge dazu, um sich auch körperlich gut oder besser zu fühlen. Z.B. Lebenseinstellung, allgemeine Nahrungsaufnahme wie, Obst, Gemüse, was auch immer, Bewegung, etc..

Das war meine ganz persönliche Erfahrung!

Beste Grüsse,
Claudia

www.Claudia-Reimund.de






Freitag, 1. August 2014

Das bisschen geht noch, komm, das schaffst Du doch noch...




Wann hast Du so etwas das letzte Mal erlebt? Dieses ewige, teils innere Debakel (innerer Richter), als auch irgendwelche Menschen im Aussen, die versuchen, Dich dahin gehend zu "motivieren" (es ist wirklich so gemeint, obwohl es mir manchmal schwer fällt, das zu erkennen), noch mal eben "ein bisschen" über Deine eigenen Grenzen hinweg zu gehen?
Du merkst, es geht Dir nicht gut, eine Erkältung bahnt sich an (so ging es mir die letzten Tage), manche haben mal "ein bisschen" Tinnitus (hab ich schon gehört; "Och, das hab ich schon seit Jahren, hab mich dran gewöhnt"), oder auch "ein bisschen" Herzrasen/-beschwerden.

Mal ganz ehrlich, was oder wer, ist es wert, dass wir so mit uns umgehen? Worum geht es dabei eigentlich? Wollen wir uns selber was beweisen? Oder wollen wir anderen zeigen, wir sind besser als Du/ihr?

Aus früheren Zeit weiß ich noch, ich war richtig stolz auf mich, wenn ich telefonieren, etwas schreiben, und nebenher noch gleichzeitig essen konnte. HEUTE, bin ich dann, wenn es sich mal wieder anbahnt, nur noch vollkommen abgenervt, und ich kann nicht mehr verstehen, warum ich so in Hetze, was anderes ist es ja nicht, gehen WOLLTE (klar, ich hab mich ja jedes Mal selber dazu entschieden).

Sollte es Dir auch so gehen, gefällt es Dir womöglich auch, denk zumindest mal darüber nach. Selbst, wenn Du, eigentlich, keine körperlichen Beschwerden hast, Du spürst sicher doch auch, immerhin noch, den Unterschied zwischen, so richtig aktiv sein, und einer wunderbaren Ruhe in, und um Dich rum.

Ich hab mich, das kommt ja noch dazu, ewig dagegen gewehrt, mir überhaupt erst mal Ruhe "gönnen" zu wollen! In einem Coachinggespräch, mit einem wunberbaren Menschen, bekam ich als tägliche Aufgabe "Du setzt Dich eine halbe Stunde irgendwo hin, gerne mit Kerze und Tee, und machst nichts, absolut nichts!" Hmm, und wieso (dachte ich mir)? Ich wollte doch die Energie zurück haben, mit der ich doch Alles auf ein Mal machen kann, das spart doch verdammt viel Zeit!
Ich hab es, zumindest zunächst, "ihm" zuliebe gemacht (tja, war leider wirklich so ;) ). Die wahnsinnige Erfahrung, die begann, als ich selber diese "Auszeiten" ernst nahm, war dieses Gefühl von "fallen", nicht runter fallen, sondern in sich zurück fallen, geniessen! Und, das hat sich so toll angefühlt. Es war zu spüren, wie wieder viel Energie zu mir zurück gekommen ist, Wohlfühl-Energie. Und, das vor Allem, Ideen, Anregungen, die vorher nie einen Platz in meinen Gedanken hätten haben können.

Ich bin dankbar, für diese Erfahrungen! Nehme mich selber, als Person mit Geist und Seele, als auch meinen Körper, wesentlich ernster. Sobald sich etwas in meinem Körper regt, hinterfrage ich die Gründe, überlege, wie ich was anders, besser gestalten kann. Selbst meine Essgewohnheiten, bis auf irgendwelche Heißhunger-Attacken, haben sich verändert. Ich werde, zumindest nicht so schnell, vegetarisch, oder sogar vegan leben können. Aber, wesentlich mehr Obst, Gemüse ist angesagt, und viel weniger Schweinefleisch, als ich vorher zu mir genommen habe.

Dazu kommt, dass ich mir Gedanken darüber mache, das tun ja viele, wie ich weniger arbeiten, aber dafür mehr verdienen kann :). Mittlerweile habe ich so einige Infos gesammelt, bin aber noch nicht "beim Stein der Weisen" gelandet. Sobald das so ist, werdet ihr es erfahren! Es gibt viele Möglichkeiten, das weiß ich mittlerweile.

Ich lade Dich ein, wenn Du wirklich wieder ein Stück weit mehr zu Dir gelangen willst, die o.g. Aufgabe auch mal zu probieren. Eine halbe Stunde nichts tun! Nur in der Gegend rum sehen, oder womöglich die Augen geschlossen halten (das mach ich sehr gerne). Ich liebe das Kino, welches sich in solchen Momenten einstellt :).

Jetzt, ein zauberhaftes Wochenende wünscht,
Claudia


Sonntag, 27. Juli 2014

Faktor Zeit; komm mach doch mal eben, Du hast doch genug davon

Ein sehr böses Thema, wenn man so darüber nachdenkt, oder? Eigentlich haben wir alle Zeit der Welt, für Alles, was uns WICHTIG ist.

Ich bin gestresst, ich fühl mich scheisse, red morgen noch mal mit mir, ups...
Ist das wahr?
Ich kenn das absolut auch. Ich gestalte mir meinen Tag mit tausenden von Dingen, nehm mir die meisten sogar vor, und bin abends frustriert :(. Bin ich doof, bin ich unorganisiert? Manchmal schwant mir was....

Aus eigener Erfahrung, wenn ich mir, in Rede und Wende wirklich Ruhephasen vornehme, z.B. 1 oder 2 Tage keine wirkliche Arbeit, von mir aus auch eine Stunde täglich, in der absolutes NICHTSTUN angesagt ist, fall ich in eine Ruhe, die sich wirklich sehr wohlig anfühlt. An Tagen, und das kennen sicher viele Selbständige, in denen ich einfach mal eine Pause mache, ergibt sich dieses Gefühl nicht. 
Soll heissen, die Entscheidung, wirklich in Ruhe zu sein, ist nicht wirklich gefällt.

Man denkt an das, was noch ansteht, fühlt sich sorgenvoll mit dem, was man gerade nicht lösen kann, etc.. Was sich daraus ergibt, der Gedanke, ich muss noch besser sein, mich noch mehr anstrengen, damit Alles funktioniert. Resultat, meine eigene Erfahrung, man liegt bis 5 Uhr morgens wach im Bett, wälzt sich. Was es bringt, man ist am nächsten Tag noch weniger fähig, Dinge, vorgenommene oder andere, zu schaffen.

Ey, das ist eine Schleife, die nur nach "unten" führen kann! 
Es ist immer mal wieder die Rede von einer "schnelllebigen Zeit". Ich hab gedacht, ok, heute ist irgendwas so, morgen anders. Aber, ich hab es auf Produktionsfirmen, oder Firmen bezogen, die mit dem Internet z.B. zutun haben. Wer denkt schon daran, dass es auch das eigene Leben betrifft, betreffen kann, in der Geschwindigkeit?
Pfff, aufwachen!!! Wie lange kann man, sie, er, es, das mitmachen? Und, wofür eigentlich? Für den Erfolg, der sich sicher in 10 Jahren einstellt, für die Rente, die Du sicher mit (hochgeschraubt) 70 bekommst? Was kannst Du denn dann noch damit anfangen?

Zeit, Zeit passiert jetzt! Es gibt nix Gutes, ausser man tut es! 
Sollte auch nur der kleinste Hinweis, der kleinste Wunsch in Dir sein, etwas ganz bestimmtes tun zu wollen, wo Dir aber der Mut fehlt, "handshake"! 
Ich hab Einiges hinter mir, Fehler, Mankos, oftmals auch einfach "ich bin blind vor den Dingen, die anstehen". Deswegen, keine Bedenken, ich hol Dich da ab, wo Du bist.

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Wir starten dann JETZT!

Beste Grüsse,
Claudia

Samstag, 26. Juli 2014

Was willst Du wirklich, wirklich? Und was bist Du bereit dafür zu tun?

Wir sind doch alle immer wieder auf der Suche nach dem "Was soll ich eigentlich hier?", "Warum bin ich da?"

Ist es nicht so, dass jeder so irgendwo seine Talente spürt, sich aber nicht traut, damit wirklich an die breite Öffentlichkeit zu gehen? Da kommen dann so Gedanken hoch wie, was sollen denn die Leute denken, was ist, wenn die Menschen nicht einverstanden sind mit dem, was ich kann, oder was ich anbiete, etc..

Seit Monaten, eigentlich seit Jahren, schau ich mir Menschen an, die ihren Erfolg haben. Die sich grösstenteils in ihrem, diesem Leben, gefunden haben, und mit Herzblut dabei sind. Natürlich, es gibt auch diejenigen, die im Aussen das menschenfreundliche "raushängen lassen", wenn man hinter die Fassade schaut allerdings erkennt, okay, da geht es auch "nur" (obwohl es natürlich wichtig ist) um den "heiligen Mammon". 
Als Bsp., ich hab mich kostenpflichtig an einem Kurs angemeldet (sehr günstig, aber dennoch), über den ich lernen kann, wie ich mich im Internet besser präsentiere. Wunderbare Beschreibungen per Video und Texten, klar und deutlich, sehr konkret Alles erklärt. Dieser Kurs soll mehrere Monate andauern. 
Wie sich so nach und nach zeigt, ab einer bestimmten Zeit gibt es dann doch Probleme für die Mitglieder, weiter zu kommen. Erklärungen mässig, genauso wie der Support. Wunderbarer Weise helfen sich die Teilnehmer untereinander, was dann auch wieder von großem Nutzen für alle ist.

Wer mir wirklich sehr positiv aufgefallen, und darüber in Gedanken geblieben ist, ist Ka Sundance, von der Rohkostfamilie (hier ein paar Videos). Er hat einen Telefoncall gegeben, in welchem er Werbung auch für einen Kurs macht, über den man in eine internetbasierte Selbständigkeit gehen kann. Das, was mir immer wieder bei ihm auffällt, dass er so richtig von Herzen dabei ist. Er genießt, als ehemaliger Harz IV Empfänger, seinen Wohlstand, und lässt die Menschen daran teilhaben. 
Er bietet auch kostenpflichtige Möglichkeiten an, mit ihm zu lernen. Allerdings, auch sein Sprechen schon, hat eine starke Motivation.
Ein Satz, der mir aus diesem Telefoncall wirklich in Gedanken kleben geblieben ist, und der gilt (eigentlich) jedem Menschen, insbesondere aber denjenigen, die sich jetzt schon auf dem Weg glauben, anderen helfen zu wollen: "Wer bist Du, dass Du Deine Talente vor anderen verbirgst?" (Sinngemäß) "Wie kannst Du es wagen, Dich selber zu verstecken, während Du im Aussen doch so vielen Menschen helfen kannst?"

Er bezieht es sehr stark auf die gesundheitliche Ebene, auf die Ernährung. Allerdings es ist übertragbar auf Alles andere auch und, hat er nicht Recht? Warum sollte irgendwer mit Dingen hinterm Berg halten, die er doch (fast) von Geburt an mit sich trägt? Was ist der Grund, weswegen Menschen so wenig Mut haben, um sich zu zeigen? Was muss passieren, bis Menschen aus ihrem Schneckenhaus rauskommen? Wo liegt die Schmerzgrenze? Und, wieso reagieren Menschen meistens erst auf Schmerzen?

Gedanken, die gerade Mal ihren Platz im Aussen finden mussten. Wie siehst Du das?

Beste Grüsse,
Claudia